Try before you die
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Try Before You Die – Review

Vier Wochen nach This is Uptempo präsentiere das Timeout Uitgaanscentrum zusammen mit X-Factor Events gleich den nächsten Banger! Mit „Try Before You Die“ ging es in die nächte Rund und die Stimmung war, wie zu erwarten, auf hohem Level.

Durch das letzte Uptempo-Event in Gemert am 12.10.2019 wurde mein Interesse und irgendwie auch die Liebe zu diesem Club geweckt!
Somit zog es mich letzte Woche Freitag wieder ins Time Out und abermals wurde ich nicht enttäuscht.

Organisation

Direkte Lage des Parkplatzes, die Warteschlange war im Handumdrehen durchlaufen und erste Späßchen bei den Kontrollen durften nicht fehlen.
Ebenso waren wieder ausreichend Schließfächer vorhanden und somit konnte man entspannt in den Abend starten.
Um sich etwas abzukühlen wurde für Wassereis gesorgt und auch Fächer des Events selbst, gab es.
Nur die Sammler von Event-Bändchen suchten diese leider vergebens.

Areas

Der Abend verteilte sich am Freitag auf insgesamt vier Bereiche.

Raw-Liebhaber hat es definitiv in das größte der Areale gezogen, denn im Shockwaves waren einige hochrangige Künstler des Genres vertreten.
Rejecta, D-Sturb, Warface und Delete durften darunter natürlich nicht fehlen. Den einzigen Live-Auftritt des Abends übernahm Act of Rage.

Wie der Name schon sagt, gab es auf der Hardcore Vibes XL jede Menge davon.
Acts wie Crypton und D-Fence sorgten schon am Anfang der Nacht für jede Menge Hardcore-Feeling.
Weiter ging es auf dieser Bühne mit Partyraiser und GPF. DRS und Cryogenic sorgten mit einem Battle für einen gebührenden Abschluss.

Auf der Extreme Darkness wurde schon von Beginn an das Tempo hoch gehalten.
Der Abend führte von D-Master über Hatred, Lunakorpz bis hin zu Terrorclown und Paranoizer.
Jeder Einzelne ließ es sich nicht nehmen, die tanzende Meute in Bewegung zu halten.

Und auf der Next Generation Stage sorgten beispielsweise D-Termination und The Victm für guten Sound.

Highlight

An diesem Abend war eines klar: Die Leute hatten Bock zu feiern!
Es herrschte eine durchwegs geniale Stimmung und somit konnte man sich nur wohl fühlen.
Eines meiner Highlights passierte diesmal direkt zu Beginn der Veranstaltung. D-Master heizte als erster Act ordentlich ein und sorgte bei mir für jede Menge Euphorie – welche über den gesamten Abend anhielt.

Fazit

Dieses Event war perfekt für alle Befürworter von grandiosen Clubpartys, bei denen ein gutes Lineup sehr weit oben auf der „Must-Have“-Liste steht. Ebenso ist schon die Stimmung im „Time Out“ Grund genug, eines der kommenden Events, mitzunehmen.

Am Event leider vorbeigerannt? Keine Sorge, denn die Line-Ups von This is Raw und Brutality, sollten auch im Dezember genügend Grund bieten, um Gemert zu besuchen.

Kai
Mit der Niederlande direkt vor der Haustür, geht meine Festivalleidenschaft über Grenzen hinaus.

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