Barbaric Records
Labels

„Ich will mit unseren Artists und den Fans eine Barbaric Family erschaffen!“

Sieben Tage nach der Gründung des Labels Barbaric Records kommt nun, am heutigen Freitag, die erste E.P. mit dem Titel „Billionaire“ heraus. Diese stammt vom Label-Boss Barber, welchem wir extra für euch ein paar Fragen über sein neues Label gestellt haben. Was die Idee hinter Barbaric Records ist und was Barber für die Zukunft des Labels plant, erfahrt ihr jetzt.

Billionaire

Die erste E.P. auf Barbaric Records kommt vom Label-Boss selbst und besteht aus den drei Tracks „Billionaire“, „Running“ und „No Blood On Me“. Mit kraftvollen Kicks und Beats, zu welchen man einfach nur tanzen möchte, will Barber überzeugen: „Die Idee hinter dem Label ist es extrem harte Kicks und rhythmische Beats zu einer besonderen Stimmung zu vereinen. Diese Stimmung wird unterstützt von den Bedürfnissen unseres Urinstinktes!“, so der Barbaric Records Chef.

Von den Bedürfnissen unseres Urinstinktes? Ich kann die Fragezeichen in euren Gesichtern förmlich vor mir sehen und auch ich war anfangs ein wenig verwirrt. Aus diesem Grund habe ich Barber ein  wenig genauer über seine Idee Musik mit dem Urinstinkt zu verknüpfen gefragt und bekam dies als Antwort: „Wann auch immer mich jemand fragt, warum ich es so liebe auf Hardcore Partys zu gehen, beschreibe ich dies oft so: ‚Du bist versammelt mit hunderten oder tausenden von Leuten, alle marschieren und tanzen zu den extrem lauten und rhythmischen Beats der Kickdrum. Dies gibt einem das Gefühl von unglaublicher Euphorie, Zusammenhalt und es ist in seiner Art und Weise sehr primitiv. Es ist unser barbarischer Instinkt der sich in diesen Momenten zeigt … Oh und ‚Barbaric‘ ist auch ein kleines Wortspiel mit meinem Artist Namen ‚Barber‘ *lacht*.“

Damit ihr euch natürlich selber davon überzeugen könnt wie sich Barber’s Idee von Uptempo anhört, habe ich hier die heute auf Spotify erschienene E.P.:

Billionaire E.P.

Talente kriegen ihre Chance

Barber will sein Label nicht nur mit gestandenen Artists verstärken, sondern auch neuen Talenten eine Chance bieten in die Öffentlichkeit zu treten: „Neben meinen restlichen Tätigkeiten werde ich Ausschau nach neuen Talenten halten und versuchen sie, als auch ihre Musik, wann immer ich es kann, zu unterstützen.“ und weiter „Es ist egal ob du schon ein bekannter Artist bist oder ein absoluter Beginner. Am Ende ist es nur die Musik, die zählt. Die einzige Sache die man braucht um ein Teil von Barbaric Records zu werden ist ein guter Track und wenn ich diesen mag, werde ich ihn releasen. Wir arbeiten auch nicht mit Exklusivität, so wie viele andere Labels, Barbaric Records ist offen für jeden und hat keine Limits.“ An die Uptempo Producer unter euch: Hier ist eure Chance, bewerbt euch mit euren Tracks!

Die Träume eines Labelchefs

Und was will Barber als Nächstes mit seinem Label machen und was erträumt er sich für die Zukunft des Labels? „Als Nächstes will ich mit den Artists, welche öfters auf Barbaric Records releasen werden, eine Art ‚Team Feeling‘ kreieren, damit wir uns gegenseitig bei der Musikproduktion und anderen Artist Angelegenheiten helfen können. Ich will mit unseren Artists und den Fans eine Barbaric Family erschaffen! In Zukunft würde ich außerdem gerne eigene Hostings auf Partys und Festivals veranstalten … Ich meine: Wie cool wäre es wenn eine Bühne ‚The Barbaric Cave‘ heißen würde?“, so der Niederländer.

Dieser Traum geht nun, in etwas anderer Form, früher als erwartet in Erfüllung: Beim großen „Dominator – We will prevail“ Livestream, nächste Woche am 18.07., präsentiert Barber ein spezielles Barbaric Records set. Also vergesst nicht einzuschalten. Falls ihr mehr Infos zu dem Dominator Livestream benötigt, könnt ihr diese hier in unserem Artikel finde.

Und falls ihr Barber weiterhin verfolgen wollt, findet ihr hier seinen Instagram Account und hier den Instagram Account von Barbaric Records.

Tim
Interviews, News, Festival Reviews - Von allem ein bisschen

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