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Masters of Hardcore – Festival Review

Masters of Hardcore 2019 – „Vault of Violence”

Die Nacht der Nächte für Hardcore-Liebhaber aus aller Welt, das Indoor-Spektakel in s’Hertogenbosch, das Event für jeden der für harte Beats lebt – ich weiß nicht welcher dieser Sätze es besser beschreiben würde.
Aber es kann nur von einem handeln: dem Masters of Hardcore 2019.

„No one has ever hit that hard“ und mit Vault of Violence hat der Veranstalter „Art of Dance“ genau das getan. In dieser Nacht haben sie tausende „Hard Hearts“ höher schlagen lassen – genauer genommen …….. Diese Anzahl an feierwütigen Menschen versammelte sich zum 24. Mal in den Brabanthallen um die besten Hardcore Acts weltweit zu feiern.

Auf 7 Stages wurde so ziemlich jeder Wunsch erfüllt. Egal ob Hardcore auf der Vault of Violence Mainstage, Frenchcore bei “The Bonot Gang”, Terror bei “Sewers of Satan”, Raw im Manic Museum, Early auf der “Railway Heist” oder Extreme Hardcore auf der „Hell-E-Copter“ Stage. Auch gab es heuer „The Raid“ Stage, die sich auf Hardcore von 2005 – 2015 spezialisierte und DJ’s wie Korsakoff, Nosferatu und Tha Playah beinhaltete. Ich bin der Meinung, dass jeder Besucher auf seine Kosten gekommen ist und seine favorite Artists dort antraf. Falls euch das Line Up auch im Nachhinein noch interessiert, um zu sehen, was ihr verpasst habt, hab ich es euch hier (https://www.vaultofviolence.com/line-up/) verlinkt.
Der Timetable war easy via App individuell zusammenstellbar und hat bestimmt viele davor bewahrt ihren Lieblings DJ zu verpassen, allerdings musste man sich früh genug auf den Weg machen, da nicht jede Bühne so einfach zu finden war.
Diese Nacht war mehr als gelungen und jeder DJ gab sein Bestes, doch einen möchte ich doch noch speziell herausheben. Den wortwörtlich „über der Menge schwebenden“ N-Vitral. Als Anthem-Creator lieferte er die Show und das Set des Abends. Nachzusehen übrigens https://www.youtube.com/watch?v=pLUO5Fh4tXw, aber Achtung: Gänsehautalarm!

Der Zusammenhalt der „Hardcore-Szene“ und die Liebe zur Musik war selten mehr spürbar als auf diesem Event. Die Kombination aus Freude, Aufregung, fetten Beats, gleichgesinnten Partypeople, perfekter Organisation, überragender Location, gekrönt von diesem Line-Up bleibt bestimmt noch in vielen Köpfen eine Weile in Erinnerung.
Das Masters of Hardcore hat wieder einmal allen bewiesen, wieso es zur Königsklasse unter den Hardcore Festivals zählt und mir, wieso es mein Top Favorit unter den Indoor-Festivals ist.

Lydia
“I want to represent an idea, possibilities. I want to represent the idea that I can create whatever I want to create.” - Bogotá, Miss K8 & Angerfist

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