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Allgemein Festivals

PHOENIX – FESTIVAL REVIEW

Phoenix Festival 2019 – Rebels of the Road, ein Festival, dass sich von seiner besten Seite zeigte und mich persönlich mehr als überrascht hat. Das Wetter schien diesmal auf unserer Seite zu sein, also verlief der 11. Mai 2019 in Nuland in den Niederlanden ganz nach dem Motto „Sonne, Raw & Uptempo“.

Mit 85% verkauften Tickets war das Phoenix gut besucht, jedoch nicht überfüllt. Hiermit wären die perfekten Bedingungen für eine erfolgreiche Outdoor-Party schon mal geklärt – lasst uns zu den Stages kommen.

Das Phoenix war in 4 Areas unterteilt.

CHAPTER 01

War die Mainstage des Festivals. Rawstyle all day long mit Killshot, Regain, Act of Rage, Radical Redemption und vielen mehr. Dazu ein perfekter Frenchcore Abschluss des Abends von Dr. Peacock und Sefa.

CHAPTER 02

Das Hardcore Zelt und nebenbei mein Lieblingsaufenthaltsort des Tages. Korsakoff, N-Vitral, Evil Activities und F.Noize ließen grüßen. Umso später es wurde umso schneller wurde auch das Tempo in Chapter 2. Ab 20:00 übernahmen Spitnoise, Hatred, Chaotic Hostility, DRS, NSD und Co die Stage. Das Closing übernahm dann Noisekick Live mit einem Terror Set.

CHAPTER 03 – hosted by GPF

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War für viele Besucher das absolute Highlight des Festivals. Uptempo, noch mehr Uptempo, ganz viele Jokes, Specials und aufblasbare Penisse standen hier an der Tagesordnung. Lady Dammage, Angernoizer, Sjammienators und natürlich Caine & GPF in allen möglichen verschiedenen Varianten und Sets waren in dieser Area vertreten. Höhepunkt dieser Stage war vermutlich „GPF presents Bubble Trouble“ wo alle GPF-Fans in ein gehöriges Schaumbad getunkt wurden.

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CHAPTER 04

Was haben Malice, Neroz, N-Crypta, Luminite und Thyron gemeinsam? Ganz klar: Rawstyle-Klänge vom feinsten! Chapter 4 war die kleinste Stage des Phoenix Festivals, jedoch war diese den ganzen Tag über prall gefüllt, was mich bei diesem Line-Up auch nicht im geringsten wundert.

FAZIT

Immer wieder gerne! Die Location war top und der Veranstalter hat keine Kosten & Mühen gescheut um das Phoenix zu etwas ganz besonderem zu machen. Natürlich nicht zu vergessen: die grenzgeniale Hüpfburg, die sich zwar als etwas schwieriger erwies, als sie auf den ersten Schein glauben ließ,a ber defintiv zu meinen Highlights zählte. Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen welcher Kindskopf die meiste Freude damit hatte! 😀

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In diesem Sinne kann ich das „Phoenix – The Hardest Outdoor Festival“ nur weiterempfehlen!

Lydia
Reviews, Releases und ganz viel Hardcore mit Gefühl.

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