Interviews

TEAM HARD FACTS STELLT SICH VOR – TEIL 2: Lydia

In dieser Interview Reihe stellen wir euch die einzelnen Mitglieder von Hard-Facts.de etwas ausführlicher vor

Wer bist du?

Ich bin Lydia, 23 Jahre alt und die einzige Österreicherin im Team. Bin Studentin und würde mich als neugierig, kreativ, spontan aber auch ungeduldig bezeichnen.

Wofür bist du hier zuständig?

Andi und ich haben die Idee Hard Facts ins Leben gerufen, seitdem bin ich eigentlich für alles zuständig, das nicht programmieren oder Fashion beinhaltet. Hauptsächlich kümmere ich mich aber um Festivalreviews und Releases.

Was ist dir wichtig im Bezug auf Hard Facts?

Prinzipiell möchte ich euch einfach an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben lassen. Ab und zu nen kleinen Joke bringen und euch über das informieren, was gerade in der Szene aktuell ist.

Wie bist du zu den Harder Styles gekommen?

Allgemein zu den Harder Styles bin ich eigentlich durch ein EDM Festival gekommen. Dort zufällig über eine Q-Dance-Stage gestolpert und irgendwie Gefallen an dem Ganzen gefunden. So richtig verliebt in diese Musikrichtung habe ich mich allerdings erst, als ich bei meinem allerersten Hardcore Set war. Das beantwortet eigentlich auch gleich die nächste Frage.

Was ist dein Lieblingsgenre bzw. Wer ist dein Lieblingsact?

Ich bin eher von der schnelleren Fraktion hier. Mein absolutes Lieblingsgenre ist Mainstream Hardcore, gleich gefolgt von Uptempo Hardcore und allgemein dem Genre Uptempo. Bin allerdings immer und jederzeit auch offen für Hardstyle, Rawstyle, Frenchcore und manchmal auch Terror.

Mein Lieblingsact ist Miss K8, da ich durch sie erst in diese Szene reingekommen bin und sie persönlich als Menschen unglaublich finde. Dicht gefolgt wird sie von N-Vitral und Andy the Core.

Erzähl uns etwas über dich, das nicht jedem bekannt ist.

Puh gute Frage, da gibt es einige Dinge: Ich denke die wenigsten wissen, dass ich zum Ausgleich sehr viel und gerne Minimal und Acid Techno höre. Ansonsten habe ich nichts zu erzählen, das ich hier veröffentlichen könnte, ohne meinen Ruf zu zerstören 😀

Ihr wollt mehr über Dani erfahren? Hier geht’s zum nächsten Teil der Interview Reihe

Andi
Festivaljunkie durch und durch. Schlaf ist ein Fremdwort.

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